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Und dies ist nur ein kleiner Einblick das MARTESCHE Universum, das textlich die Brücke zwischen den Alpen und der Einsamkeit eines „old man on the farm“ im Stile eines Randy Newman schlägt. Stimmlich bewegt sich HARRY MARTE mit seinem kratzigen, Ecken und Kanten zeigenden Organ in der Champions League irgendwo zwischen Terry Lee Hale, Calvin Russell, John Hiatt - „Slow turning“ läßt grüssen –, Bob Dylan, J.J. Cale und Johnny Cash. Die zwölf Lieder, die allesamt im Little Big Beat Studio in Liechtenstein aufgenommen wurden, spiegeln eine relaxte Atmosphäre wieder, die man sonst nur von US-amerikanischen Musikern kennt. (…) Ganzen Artikel lesen >> Triggerfish.de

 

“A Blue Line” beinhaltet eine gelungene und abwechslungsreiche Mischung typischer amerikanischer Musikstile mit Songtexten, die weder oberflächig noch gängig sind – sondern authentisch rüberkommen. Alle Songs stammen aus der Feder von Harry Marte, der seine Lebensansichten mit einer starken und markanten Stimme dem Hörer nahe bringt, teils bis unter die Haut. (…) Ganzen Artikel lesen >> Germanblues.org

 

Ganz cool und lässig im Stile eines gemäßigten Southern Rocks geht's auch schon mit "Driftwood" ab - das wirkt professionell und groovt ungemein gut und federnd. Marte erweist sich sofort als Sänger mit Profil, mit einer Stimme, die gegerbt von Höhen und Tiefen des Lebens geprägt zu sein scheint. Ganz besonders auffällig wird dies bei langsameren Songs, wie gleich dem zweite Titel "John Grady", deutlich. Hier fällt mir unvermittelt ein gesanglicher Hauch von Bob Dylan auf, dazu eine Gitarrenbegleitung, die mit klarem Ton eine harmonische Stimmung schafft, die schon jetzt viel für den weiteren Verlauf der Platte verspricht. Etwas schwingt auch von einigen Titeln aus der Outlaw-Szene aus Texas mit. (…) "Nasty Friend" ist ein toller Song, mit ganz cooler Ausprägung und Bluesfeeling. Hier klingt für mich ein wenig John Hiatt an. Emotional dargebotene Frische und Unverbrauchtheit zieht sich atmosphärisch durch die Spielzeit und immer wieder sind es die kleinen Überraschungen innerhalb der Arrangements einiger Stücke, die Lust auf Mehr machen. (…) Ganzen Artikel lesen >> Rocktimes.de

 

...Wer die Musik des US-Amerikanischen Westens mag, der bekommt mit „A Blue Line“ von Harry Marte & Big Pit genau das Richtige aufs Ohr. Wenn man bedenkt das die Musiker aus den Nachbarländern Österreich und Schweiz stammen, mag man es kaum glauben, so sehr drücken sie den Spirit des amerikanischen Westens mit Country, Americana-Folk, Blues und Bluegrass aus. Das Cover des Albums mit seinen weiten Graslandschaften ist bestens gewählt, sagt es doch sehr viel über das Feeling aus, das dieses Album verströmt. Ganzen Artikel lesen >> Musikzirkus-Magazin

 

 

Dass man auch in den Schweizer Alben überzeugend Americana und ähnliche Musik spielen kann, weiß man nicht erst seit Hank Shizzoe. Songwriter Harry Marte und seine Band Big Pit erzählen auf ihrem Album „A Blue Line“ Geschichten aus einem erträumten Amerika voller Liebe, Tod und Einsamkeit. Ganzen Artikel lesen >> WASSER-PRAWDA

 

Ein Singer-Songwriter mit feiner schön rauher wettergegerbter sehr emotionaler Stimme – wie die Band aus den Alpen – betreibt abwechslungsreiche Wurzelpflege: Unterschwellig spannungsgeladene relativ zurückgenommene Roots Rocker mit viel Atmosphäre und klasse (z.T. Slide-) Gitarre; country-esk im J.J. Cale-Shuffle; einige relaxte Titel, ob klassischer 70s-angelehnter Country Rock, einfühlsamer oder leicht rockiger Americana (trifft Dylan) oder mit old-time-Anleihen; bluesig gefärbter (Southern) Rock (kleine Prisen Little Feat, Lynyrd Skynyrd); sanfter becircend schöner Folk; eine John Hiatt ähnliche Ballade; oder sogar von Otis Taylor nicht so weit weg, freigeistig rootsig-rockig-bluesig. Dabei fallen einige gut flexible Rhythmen positiv auf, und v.a. die erfrischenden einfallsreichen Gitarren incl. herrlicher Klangmalereien, harmonischer Brüche und ausgiebiger ziemlich brillanter Showdowns.
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Harry ist ebenfalls unverwechselbar. Aber auf eine andere Art und Weise. Michael Köhlmeier, Freund, Gitarrist und vor allem Schriftsteller, muss es wissen. Er, der sich bestens mit griechischen Heldensagen, Göttern und Titanen auskennt, weiß, wie Harry Marte ist. Im Booklet zur CD „A Blue Line“ schreibt er:
„Er ist sich selbst treu, er geht nicht leichtfertig um mit den Welten, von denen er uns erzählt. Harrys Stimme ist mein Freund, auf den ich mich verlasse. Er hat sich selbst nie verraten.“ Martes hervorragende Eigenschaft? „Selbsttreue“! Scheint also mindestens ein Titan zu sein, dieser Harry.
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Und nun kommen Harry marte & Big Pit mit "A Blue Line" (Boomslang Records/www.traps.at). Das Cover versetzt den Hörer in die texanische Prärie und gibt das Startsignal für lakonische Songs, die nach Staub schmecken und die Weite ahnen lassen, wo die Gestalten von Johnny Cash, Tom Waits und Dylan's John Wesley Harding den Strassenrand säumen, Dreck und Schönheit, Idyll und Elend wohnen in den Metaphern von Marte. Da trifft es sich, dass die Gitarre vom Country-Geplucker über rüden Rock bis ins Manische ausrastet und Bass wie Schlagzeug die Spur der Klischees verlassen.
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... Vielmehr enthält “A Blue Line“ zeitlos gültige, gut abgehangene und dank des Frontmannes geradezu lebensweise Musik, für die man nicht über den großen Teich fliegen muss. Nein, auch Europäer können derartige Musik, siehe zum Beispiel auch nach bei MARKUS RILL. Das Debüt von HARRY MARTE & BIG PIT steht dem in keinster Weise nach. Eine wohlausgewogene Produktion und ein ebenso stimmiges wie atmosphärisches Coverartwork samt informativem Booklet runden die Scheibe ab. Eine echte Empfehlung für alles Roots Rock, Blues, Country und Americana-Freunde.
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Americana, Blues, Country … from Austria and Switzerland
Schon das Albumcover von A BLUE LINE lässt keine Zweifel offen: man wird hier wohl kaum auf 80ies Synthesizer Pop oder Garage-Rock aus Seattle stoßen. Hippness-Faktor? Null. Oder vielleicht Hundert (!) – je nachdem, ob man bereit ist, sein gängiges Weltbild über den Haufen zu schmeißen. Harry Marte & Big Pit spielen Americana-Folk, Blues und Country mit einer Prise Rock´n´Roll. Wohlgemerkt aus Österreich und der Schweiz (Alpenland!!!) stammen die vier Musiker, und nicht aus Arizona, Tennessee, Texas oder Colorado. Und trotzdem klingen sie so sehr nach Wildem Westen, dass man meinen könnte, sie hätten zu viel Speck mit Bohnen gegessen. Es gibt gute Gründe dafür.
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… Was sofort auffällt, wenn man die CD in den Player schiebt und sich die Musik auf A Blue Line anhört ist der Gesang von Harry Marte. Man merkt sofort, dass hier jemand am Werk ist, der schon viel erlebt hat. Und man nimmt ihm dabei jedes Wort ab, denn er besitzt dieses gewisse Etwas und lebt dies in seinen Liedern ganz offensichtlich aus. Und musikalisch, mit Vorbildern wie Bob Dylan, Johnny Cash (man höre sich nur einmal"Let It Roll" an) und John Hiatt, kann man ebenfalls nicht meckern. Das hat alles Hand und Fuß. Und seine drei Begleiter, allesamt eine Generation jünger, bringen diese unverbrauchte Frische in die Musik ein, die den Songs gut zu Gesicht steht. Hier haben sich die richtigen Musiker zusammengetan, um ihren Traum und ihre Philosophie von Musik miteinander in die Tat umzusetzen. Die Arrangements und die Produktion sind dabei sehr songdienlich ausgearbeitet und klanglich hervorragend im Studio umgesetzt worden.
A Blue Line ist ein starkes Album und sollte jeden Americana Freund erfreuen. Zeitlos gute Songs, tolle Musiker und ein Sänger, der die Lieder lebt. Den Namen Harry Marte & Big Pit sollte man sich merken.
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Die Musik auf dieser wunderschönen, so stimmungsvollen CD, ist so karg wie die Gegend, die für das Coverfoto abgelichtet wurde: eine scheinbar menschenfeindliche, aber doch faszinierende Landschaft. HARRY MARTE & BIG PIT geben sich auf dem A Blue Line betitelten Werk dem spärlichen Americana-Blues-Folk hin, der auf Stimme, Gitarre und Upright Bass basiert und nur gelegentlich mit Schlagzeug begleitet wird. Kauzig und sperrig, immer aber sympathisch und authentisch, musiziert sich das schweiz-österreichische Quartett mit ungeheurer Intensität durch die zwölf Songs, weit ab von jeglichen Cowboy- und Country-Klischees. Getragen werden die von Martes unglaublich charismatischen Stimme, der mit unmissverständlicher Sprache seine Geschichten erzählt. Ein Album, dem man sich kaum entziehen kann.
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Alles live, alles authentisch: Musikpoet Harry Marte ist mit „Big Pit“ wieder da. Die Kompositionen stammen von ihm selbst, entstehen in der Stille, aus der Harry Marte (57) schöpft. Sie macht ihn hellhörig für den Zustand der Welt, die ihn umgibt, für die Schwierigkeiten der Menschen, miteinander zu kommunizieren. Sie lässt aber auch Emotionen zu, die sich Menschen all zu oft verbie-ten. Danach zieht es den bekannten Singer-Songwriter, der auch als Grafiker einen Namen hat, hinaus – auf die Suche nach Interpreten. Alfred Vogel, Claude Meier und Urs Vögeli sind dieses Mal im Team. Sie sind als hervorragende Musiker in der Lage, mit Harry Marte auf einer Gefühlsebene zu agieren, und zwar derart exzellent, dass man getrost eine Live-CD-Produktion wagen konnte. Sie liegt mit „Big Pit“ nun vor. „In der Not der Gefühle lebt die Kunst“, sagt Marte, aber auch die Sorge um die Menschen ist das, was ihn antreibt, was ihn inspiriert.
„Breakable“ legt er einem ans Herz. Die zerbrechlich wirkenden Töne, die brüchige Stimme weben sich zu einem Netz, das den Zuhörer trägt, ihn auffängt. Überhaupt geben Marte und Co. die Möglichkeit, sich fallen zu lassen. Nicht um im Gefühlsmeer zu versinken, sondern weil Könnerschaft Halt gibt. Ich vergleiche das gern mit einem klassischen Konzert. Wenn eine qualitätsvolle Interpretation der Partitur nach zwei, drei Minuten klar ist, darf man die Antennen auf Genuss stellen. Bei „Breakable“ geht das in Sekunden. Wun-derbar, mit wie viel Rhyth-mus sich die rauchige Stimme Martes unterlegen lässt. Die Themen kreisen um Liebe, Schmerz, Gewalt, Sehnsucht, zu Blues und Americano gesellt sich herzhafter Rock, aufhorchen lässt zudem die Perkussion von Alfred Vogel und nach wie vor eine dunkle Stimme, die vom Säuseln bis zum Seufzen viele Facetten hat und dabei jeglicher Manieriertheit ausweicht. „Blue Line“ dürfte ein Hit werden, „I Wont“ hat auch das Zeug, den Song immer wieder hören zu wollen.
Ganzen Artikel lesen >> VORARLBERGER NACHRICHTEN CHRISTA DIETRICH